Omegaspant
Ziel:
Entwicklung und Herstellung von Verstärkungsstrukturen für Omegaspantteile für einen Carbon-Composite-Flugzeugrumpf mit hoher Steife und niedriger Masse
Lösung:
Die von Airbus Deutschland GmbH vorgegebenen Faserorientierungen müssen wegen des Radius drapierfähig sein. Dies wurde mit spezieller Nahttechnik gelöst. Die Herstellung erfolgte im Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. mittels Vakuum-Injektionstechnik.
